Studiengang Freie Kunst

 
     
  Mail an alle Studierende des Studienganges @  
       
       
Klassen Mail an alle Studierende der Klasse Webseite Plenum
Foto NN ffv@hfk-bremen.de   Mi 10 Uhr
Guiton afz@hfk-bremen.de www.zeitmedien.de Do. 14 Uhr
Hörnschemeyer fhoe@hfk-bremen.de   Di. 14 Uhr
Knöller pkno@hfk-bremen.de   Do. 14 Uhr
Korpys/Löffler amkl@hfk-bremen.de   Di. 10 Uhr
Schaefer psch@hfk-bremen.de http://klasch.hfk-bremen.de Di. 10 Uhr
Takeoka ytak@hfk-bremen.de   Mi. 14 Uhr
Vetter ivet@hfk-bremen.de http://keramik.hfk-bremen.de  
Baumkötter sbau@hfk-bremen.de   Do. 10 Uhr
       
 
    Mail an alle Lehrende:  @
 
 
@ Achim Bitter www
@ Stephan Baumkötter www
@ Jean–François Guiton www
@ Franka Hörnschemeyer www
@ Uschi Huber www
@ Paco Knöller www
@ Andree Korpys www www
@ Markus Löffler
@ Peter Schaefer  
@ Yuji Takeoka      竹岡 雄二 www
@ Ingo Vetter www
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
Lehrende ohne Klasse
@ Ralf  Teekat    www Zeichnen Link Artist
@ Kilian Schwoon  (Musik und Klangräume) Link Artist
@ Barbara Claassen-Schmal Professionalisierung  
Theorie Link Artist
@ Dr. Michael Glasmeier Kunstwissenschaft pdf
@ Dr. Kai Hochscheid Philosophie pdf
@ Dr. Andrea Sick Medienwissenschaft pdf
@ Dr. Norbert Caspar Philosophie  
       
       
 
 
  Mail an alle Werkstätten: werkstattleiter@hfk-bremen.de
  link Artist        
Bronzeguß,  Metallwerkstatt und
Wetterhalle
@   Harry Heimsoth 9595-12 81 Metallguss: 1.16.070
Metallwerkstatt: 1.16.100
Büro: 2.15.030
Kernzeiten:
Mo.-Do.: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
 
Film und Video @   Ulrike Isenberg 9595 -12 83 Raum 2.12.035
Einführungen pdf  
Elektronik @   Ernst Dieter Röse 9595 -12 84 Raum 2.12.040    

Keramik und Glasurlabor

@   Ute Fischer 9595 -12 80 Raum 2.15.030    
Holzwerkstatt, Modellbau @   Karl Strecker  
Digitaler Modellbau @   Werner Budde 9595 -12 90 Raum 3-10-090    
2D Werkstatt @   Volker Marschhausen 9595-12 89 Raum 3-10-070    
Mode Werkstatt @   Anja Dewes 9595-12 88      
Druckwerkstatt          
Zentrale Ausleihe @   Christian Meyer 9595-12 99 Raum 1-11-080 (Speicher XI)
Montag - Donnerstag: 9.00 Uhr bis 12:30 Uhr und
13.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Freitag: 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr
           

Vortrag  Alan Johnston

Mi. 25. Januar 2011, 18 Uhr,   Auditorium

www.drawingashadow.com

 

 
 
Diplome WS 2011/12
Galerie Dechanatstraße:

Diplom: ab 10 Uhr
Eröffnung: je. Do. 18 Uhr
Ausstellungsöffnungszeiten
Freitag 15-20 Uhr
Samstag und Sonntag 12-19 Uhr

Do. 26. Januar:
10 Uhr mit Philipp Schneider im Ausstellungsraum AD, Am Dobben 36.

Ab 11 Uhr geht es in der HfK-Galerie Dechanatstr. weiter mit Christian Bungies und Lu Nguyen.


2. Februar:
Franziska Keller
Ian Kryshak
Marei Lutterbach

 
Meisterschüler
Meisterschülerprüfung:
2. Februar 14 Uhr, Auditorium
Hinrich Brockmöller, Birte Endrejat, Jörg Engelhardt, Tahera Khalid, Danuta Kurz, Rebecca Llanos-Farfan, Karolin Runge
Hochschultage
11-12. Februar
Wintersemester 2011/12
Do. 6.Oktober – Mi. 21.Dezember
Mo. 9. Januar – Fr. 10. Februar
Sommersemester 2012
Di. 10. April – Fr. 13. Juli
Wintersemester 2012/13
Mo. 8. Oktober– Fr. 21. Dezember
Mo. 7. Januar – Fr. 8. Februar
Sommersemester 2013
Di. 2. April – Fr. 5 Juli
 
 
 
 

Plakat

Kurse        
         

Experimentelles Zeichnen
Ralf Tekaat

Dienstags
10:00-18:00

8. Nov. 2011
22. Nov. 2011
6. Dez. 2011
20. Dez. 2011
17. Jan. 2012
31. Jan. 2012

Raum 3 02.100
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Einführung in die Software Max/MSP/Jitter+ Ableton Live.
Michael Rieken Freitags
14:00 -17:00
Raum 1.12.060
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Theorie        
         
Einführung in die Kunstgeschichte: Barock

Prof. Dr. Michael Glasmeier Montags
13:00 – 14:30

Raum 4.15.090
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pdf
Künstlertexte

Prof. Dr. Michael Glasmeier Montags
16:00 – 17:30
Raum 4.15.090
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Bildbetrachtung vor Ort

Prof. Dr. Michael Glasmeier Dienstags
10:00 - 11:30

Raum 4.15.090
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Inspiration Künstlerbücher

Prof. Dr. Michael Glasmeier
Prof. Tania Prill
Dienstags
14:00 -18:00
Raum 4.15.090
Link Artist
         
Die Linie zwischen Umriss und Aktion
Dr. Martina Sauer / Mona Schieren Mittwochs
12-14 Uhr
Raum 4.15.090 pdf
         
Mediengeschichten und Medientheorien (Einführung)
Prof. Dr. Andrea Sick Donnerstags
14:00 16:00
Raum 4.15.070
Link Artist
pdf
         
Jacques Derrida: Aufzeichnungen eines Blinden

Dr. Kai Hochscheid Freitags
11:00 - 13:00
Raum 2.14.020
Link Artist
pdf
Nietsche: Die Geburt der Tragödie

Dr. Kai Hochscheid Freitags
13:00 - 15:00
Raum 2.14.020
Link Artist
         
Konzeptionen der Psychoanalyse. Sigmund Freud, Edith Jacobson, Otto Kernberg.
Interpretationen von Bildern Edvard Munchs und Paul Klees.


 

Dr. Norbert Caspar Freitags
10.00 - 12.00
Raum 04-15-90  
         
         
 

 

  Galerie Flut

Galerie Dechanatstr.

 

 

igbk Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste
Hinweise auf aktuelle Ausschreibungen für bildende Künstler sowie eine
Datenbank zu Stipendien und Künstlerförderung.
Kunststipendienliste (2004) als PDDF
Kulturstiftung des Bundes/Förderung  
   
   
Studienstiftung des deutschen Volkes Studierende stellen aus (Bonn)
Cusanuswerk Junge Kunst Essen
Friedrich-Ebert-Stiftung Karl Schmidt–Rottluff Stipendium
DAAD  
H. A. Bockmeyer-Reisestipendium  
     
logo Studienstiftung http://www.studienstiftung.de/kunsthochschulen.html    
  pdf    

 

 

 

 

Vorschlag / Voraussetzungen

Die Studienstiftung fördert Studentinnen und Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft an Universitäten, Fachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland. Studenten mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihr gesamtes Studium an einer Hochschule im Ausland absolvieren wollen, können ab dem Wintersemester 2006/07 neben dem monatlichen Büchergeld auch ein Lebenshaltungsstipendium erhalten. Studenten aus Mitgliedsstaaten der EU können Stipendiaten werden, sofern sie vorwiegend in Deutschland studieren und ihr Studium auch in Deutschland abschließen. Andere ausländische Studenten können gefördert werden, wenn sie die deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ihre Eltern in Deutschland steuerpflichtig sind und sie an einer deutschen Hochschule studieren. Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 30 Jahre sein.

Die Studienstiftung fördert Studierende bis zum Ende der Regelstudienzeit (inklusive Master), jedoch nicht für Zweit-, Zusatz- oder Aufbaustudien.

Doktorandinnen und Doktoranden kommen für ein Stipendium in Frage, wenn sie an einer deutschen Hochschule zur Promotion zugelassen sind. Der Abschluss ihres Studiums darf zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als ein Jahr zurück liegen. Bei anderweitiger finanzieller Absicherung (z.B. Stelle, Doktorandenstipendium eines Graduiertenkollegs) ist eine Förderung durch die Studienstiftung nicht möglich.

 

Das Auswahlverfahren für Studierende an Kunsthochschulen
(Künstlerauswahl)

Vorschlag
Die Hochschulen schlagen als Institution einmal im Jahr vor. Vorschläge einzelner Hochschullehrer direkt an die Studienstiftung sind nicht möglich. Die Kandidaten werden in einer hochschulinternen Vorauswahl ermittelt, die vom Vertrauensdozenten der Studienstiftung an den einzelnen Hochschulen moderiert wird. Die Anzahl der möglichen Vorschläge richtet sich nach der Gesamtzahl der Studierenden an der Kunsthochschule.

Bewerbungsunterlagen
Nachdem der Vorschlag bei der Studienstiftung eingegangen ist, werden alle vorgeschlagenen Kandidaten um folgende Unterlagen gebeten:

Bewerbungsbogen mit Passfoto
Lebenslauf: eine Seite tabellarisch und eine Seite Statement zum bisherigen Studium, den Beweggründen, Hoffnungen und Zielen sowie ein bis zwei Seiten mit maximal 3 Fotos neuerer eigener Arbeiten mit stichwortartigen Kommentaren
(unbeglaubigte) Kopie des letzten Schulzeugnisses
Freie Kunst/Design: Fachgutachten des Hochschullehrers
Freie Kunst: Gutachten unseres Vertrauensdozenten auf der Grundlage eines persönlichen Gesprächs und der Kenntnis der Arbeiten.
Die Gutachten sollten im verschlossenen Umschlag eingereicht werden. Alle Unterlagen sollten uns vollständig und in einer Postsendung erreichen. Bitte schicken Sie keine Originale!

Auswahl
Freie Kunst: Die Jury tagt alljährlich im März an einer der deutschen Kunsthochschulen. Hierhin sind maximal drei mittelgroße Arbeiten zu senden. Willkommen sind daneben Ideenskizzen, Zeichnungen, Fotos. Auch frühere Arbeiten könnten u. U. interessant sein. Für die Begutachtung von Arbeiten in neuen Medien (Videobänder, Internet-Arbeiten o. ä.) stehen maximal 15 Minuten zur Verfügung.

Produkt- und Kommunikationsdesign/Film: Die Bewerber werden im Frühjahr zu einem Auswahlseminar eingeladen, auf dem sie in kleinen Gruppen eine oder zwei Arbeiten oder Projekte präsentieren können und ein Auswahlgespräch mit einem fachnahen Jury-Mitglied führen.

Transport bzw. Anreise
Die Transport- und eventuellen Versicherungskosten sowie Reisekosten (Studenten der Fächer Produkt- und Kommunikationsdesign/Film) gehen zu Lasten der Bewerber. Bei Transportproblemen sind eventuell die einzelnen Hochschulen und unsere Vertrauensdozenten behilflich.
Für freie Künstler: Die Studienstiftung und die gastgebende Hochschule können leider keine Haftung für eventuellen Verlust und Beschädigungen der eingesandten Arbeiten übernehmen.

 

Finanziell
Jeder Stipendiat, jede Stipendiatin erhält ein monatliches Büchergeld von 80 €. In Abhängigkeit von der finanziellen Situation der Familie können Stipendiaten ein Lebenshaltungsstipendium von monatlich bis zu 525 € bekommen. Ab dem Wintersemester 2006/07 gilt Letzteres auch für Studienanfänger im Ausland. Das Stipendium muss nicht zurückbezahlt werden. Außerdem können Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung gewährt werden, wenn die Stipendiaten nicht über ihre Eltern krankenversichert sind.

Ideell
Jeder Stipendiat, jede Stipendiatin kann die Studienberatung in Anspruch nehmen und sich für die verschiedenen Veranstaltungen und Stipendien der Studienstiftung bewerben, die in den Rubriken "Förderung" und "Selbstbewerbung" vorgestellt werden

Kontakt

Freie Kunst
Dr. Klaus Heinrich Kohrs (Stellv. Generalsekretär)
Telefon: 0228 82096-250
kh.kohrs(at)studienstiftung.de

Sekretariat
Martina Stang
Telefon: 0228 82096-245
stang(at)studienstiftung.de

Design/Film
Ulrike Storost
Telefon: 0228 82096-248
storost(at)studienstiftung.de

Sekretariat
Ursula Ley
Telefon: 0228 82096-249
ley(at)studienstiftung.de

 

 

   
     
logo Cusanus Baumschulallee 5·
D-53115 Bonn
Fon: ++49 - (0)228 - 9 83 84 - 0
Fax: ++49 - (0)228 - 9 83 84 - 99
Homepage: www.cusanuswerk.de
Email: info@cusanuswerk.de
   
 

 

Das Cusanuswerk vergibt Stipendien für besonders begabte katholische Studentinnen und Studenten der Bildenden Künste an den Kunstakademien in Deutschland.

Bewerbung

Die Teilnahme am Auswahlverfahren erfolgt auf Grund von Vorschlägen der Kunstakademien, an denen das Cusanuswerk durch Kontaktdozentinnen und Kontaktdozenten vertreten ist. Jede Akademie hat das Recht, bis zu zwei besonders qualifizierte Studierende für das Auswahlverfahren vorzuschlagen. Bei den Bewerberinnen und Bewerbern werden neben einer herausragenden künstlerischen Begabung auch persönliche Offenheit sowie die Bereitschaft vorausgesetzt, sich auf eine Förderung im Sinnhorizont des christlichen Glaubens einzulassen.

Den Kunstakademien steht es frei, in welchem Verfahren sie die Vorzuschlagenden auswählen. Strittige Fälle werden durch den Kontaktdozenten oder die Kontaktdozentin entschieden. Die Bewerberinnen und Bewerber dürfen zum Vorschlagstermin (1. Dezember) höchstens im siebten Semester an einer Kunstakademie in der Bundesrepublik studieren, andererseits sollten sie das Probe- bzw. Orientierungsstudium bereits absolviert haben. Zu den formalen Voraussetzungen gehören außerdem die katholische Konfession sowie die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedslandes der Europäischen Union.

Auswahlverfahren

Die Kontaktdozentinnen und Kontaktdozenten können bis zum 1. Dezember eines jeden Jahres ihre Vorschläge beim Cusanuswerk einreichen. Die Bewerberinnen und Bewerber werden anschließend vom Cusanuswerk über den weiteren Verlauf des Auswahlverfahrens informiert.

Im Laufe des Verfahrens führen die Bewerberinnen und Bewerber je ein Kolloquium mit der zuständigen Referentin für die Künstlerförderung sowie mit der geistlichen Rektorin des Cusanuswerks. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt durch eine Jury, der drei Künstlerinnen und ein Kunstwissenschaftier angehören. Sie findet in der ersten Jahreshälfte im Rahmen einer Auswahlausstellung statt, bei der jede Bewerberin und jeder Bewerber eine aktuelle Arbeit zeigen kann. Diese Ausstellung wird dann einige Wochen auch der Öffentlichkeit präsentiert. Stellungnahmen der betreuenden Professorinnen und Professoren sind erwünscht, werden aber nicht vorausgesetzt.

Voraussetzungen

  • Staatsangehörigkeit eines Mitgliedslandes der Europäischen Union
  • katholische Konfession
  • Studium an einer staatlich anerkannten Kunsthochschule in Deutschland, mindestens im 2., höchstens im 7. Fachsemester

Förderung

Das Cusanuswerk fördert seine Stipendiatinnen und Stipendiaten ideell durch ein umfangreiches Bildungsprogramm und durch das Angebot einer individuellen studienbegleitenden Beratung sowie finanziell durch ein monatliches Stipendium.

Bildungsprogramm

Kern des Bildungsprogramms sind die vierzehntägigen Ferienakademien während der Semesterferien. Sie sind interdisziplinär angelegt und sollen den Studierenden die Möglichkeit bieten, sich mit Grundfragen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen, mit Problemen der Gesellschaft sowie mit zentralen Aspekten des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Im Rahmen des Bildungsprogramms werden außerdem Auslandsakademien, Fachschaftstagungen, Workshops zu Fragen von Studium und Beruf, das Jahrestreffen aller Studierenden sowie Besinnungstage und Exerzitien angeboten. Zudem existiert an jedem Hochschulort eine cusanische Hochschulgruppe, die ihr eigenes Semesterprogramm gestaltet.

Alle diese Veranstaltungen und Initiativen setzen die aktive Beteiligung der Stipendiatinnen und Stipendiaten voraus. Verpflichtend ist die jährliche Teilnahme an einer Ferienakademie.

Förderung

Die Höhe des monatlichen Stipendiums orientiert sich an den Regelungen des BAföG und errechnet sich familieneinkommensabhängig. Der monatliche Höchstbetrag beläuft sich momentan auf 525 €. Zusätzlich erhält jeder Stipendiat und jede Stipendiatin monatliche Materialgelder von 80 €. Gegebenenfalls kann zusätzlich zum Grundstipendium ein Familienzuschlag in Höhe von 155 sowie ein Krankenund Pflegeversicherungszuschlag von maximal 45 bzw. 8 gezahlt werden.

Das Cusanuswerk ermutigt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten, einen Teil des Studiums im Ausland zu verbringen, und unterstützt Auslandsaufenthalte und Sprachkurse durch finanzielle Zuschüsse.

Am Ende des Studiums haben die Künstlerinen und Künstler in der Förderung des Cusanuswerks die Möglichkeit, an einer Abschlussausstellung teilzunehmen. Im Rahmen dieser Ausstellung vergibt die Jury der Künstlerförderung das auf zwei Jahre angelegte GeorgMeistermann-Stipendium, das mit monatlich 800 dotiert ist und die Finanzierung einer Einzelausstellung umfasst.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die für die Künstlerförderung zuständige Referentin in der Geschäftsstelle, Frau Dr. Susanne Schaefer. Email: susanne.schaefer@cusanuswerk.de

 

   
     
Karl Schmidt–Rottluff Stipendium

Im Rhythmus von zwei Jahren werden jeweils vier Stipendien an bildende Künstler (Maler, Bildhauer, Grafiker) vergeben, die ausschließlich oder überwiegend freiberuflich tätig sind. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt zunächst ein Jahr; sie kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. Das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium ist ein Spitzenstipendium für hervorragende künstlerische Leistungen. Begründet wurde es im Jahr 1975 durch Karl Schmidt-Rottluff, der sein privates Vermögen in die Karl Schmidt-Rottluff Förderungsstiftung einbrachte. Sie kooperiert seit Beginn ihrer Arbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Zwei der vier Stipendien werden aus Mitteln der Marianne Ingenwerth-Stiftung im Stifterverband für die deutsche Wissenschaft finanziert.

Zugangsweg

Für das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium muss man vorgeschlagen werden. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.

Vorschlagsberechtigt sind:

- Rund 60 Persönlichkeiten aus Kunst und Kunstvermittlung, die von uns eingeladen werden, einen Vorschlag zu machen

- die Kunsthochschulen

- die ehemaligen Karl Schmidt-Rottluff Stipendiaten.

Eine Vorjury entscheidet darüber, welche Bewerber zum Hauptauswahlverfahren eingeladen werden.

Die mit dem Auswahlverfahren verbundenen Kosten (Transport, Versicherung usw.) trägt der Bewerber.

Formale Voraussetzungen für die Bewerbung:

- Höchstalter bei Stipendienbeginn (jeweils 1. April) : 35

- Noch Studierende können nicht in die Auswahl einbezogen werden. Ein Studienabschluss an einer Kunsthochschule darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Ein Kunststudium ist jedoch nicht Bedingung für den Zugang zum Auswahlverfahren.

- Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes. Bewerber müssen den größeren Teil ihres Studiums in Deutschland absolviert haben und seitdem ständig hier leben.

- Künstler, die ausschließlich im Bereich angewandter Kunst tätig sind, können sich nicht bewerben.

Art des Stipendiums

- Das Stipendium beträgt zur Zeit € 1.200,-- pro Monat. Es ist freizügig. Es gibt also keine Auflagen hinsichtlich Aufenthaltsort oder Arbeitsvorhaben.

- Am Ende der Förderungszeit erhält jeder Stipendiat einen Katalog, der die im Rhythmus von zwei bis drei Jahren stattfindende Ausstellung der Karl Schmidt-Rottluff Stipendiaten begleitet.

- Die Studienstiftung des deutschen Volkes bietet den Stipendiaten die Teilnahme an allen ihren Programmen an (Sommeruniversität, Kurztagungen, Sprachkurse, Praktika).

Anfragen

richten Sie bitte schriftlich an:

Studienstiftung des deutschen Volkes - "Karl Schmidt-Rottluff Stipendium" z.H. Herrn Dr. Klaus Heinrich Kohrs
Ahrstraße 41, 53175 Bonn

Gültig ab 1.10.2007

 

 

   
     

Bundeswettbewerb "Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus" des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung
  http://www.studentenwerke.de/main/default.asp?id=05104    

 

 

 



Teilnahmeberechtigt:
sind die 24 in der Rektorenkonferenz der Kunsthochschulen in der Bundesrepublik Deutschland vertretenen Hochschulen, Akademien und Universitäten. Sie benennen für den Wettbewerb zwei Studierende bzw. studentische Teams


Medien: alle Medien der freien bildenden Kunst

Organisiert durch: das Deutsche Studentenwerk (DSW), Bundesverband der 58
Studentenwerke in Deutschland,

Koordination:
Angela von Wietersheim, Tel. 030-29 77 27-22 angela. von. wietersheim@studentenwerke .de www.studentenwerke.de

Ausstellung:
in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
(KAH) in Bonn, voraussichtlich vom 13.2. bis 15.3.2009 Projektleiter: Hubert Ringwald www.bundeskunsthalle.de

Preisverleihung: voraussichtlich am 12. Februar 2009 in der KAH, Bann

Preise:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergibt
Förderpreise in Höhe von 20.000 Euro und zwei Werkstipendien

Medien: Plakat, Katalog und Homepage, www.kunst-wettbewerb.de
Die Medien werden von Studierenden einer der teilnahmeberechtigten Hochschule unter der Leitung einer Professorin / eines Professors realisiert !

Wichtige Fristen: bis 2. Mai 2008: Anmeldung der nominierten Studierenden durch die 24 teilnahmeberechtigten Hochschulen bis 15. Juli 2008: Texte und Bildmaterial für Katalog/Internet müssen durch die Studierenden eingereicht werden

 

 

   
     

Stipendium Junge Kunst
in Essen
 


http://www.kunsthaus-essen.de/khe/stipend/stipend.html

 

   

Das Stipendium richtet sich an bildende Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten im Kunsthaus Essen realisiert werden können und die bereit sind, während der Förderungsdauer in Essen zu leben.

Man kann sich nicht selbst um das Stipendium bewerben, sondern nur auf Vorschlag.

Das Alter der Stipendiatin/des Stipendiaten soll 35 Jahre nicht überschreiten und der Studienabschluss nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

Anfang jeden Jahres werden alle deutschen Kunstakademien und Kunsthochschulen angeschrieben mit der Bitte um jeweils drei Vorschläge .

Im Kunsthaus Essen stehen ein Atelier (60 qm, 3 große Fenster, Raumhöhe 4 m) mit Telefonanschluss sowie eine Wohneinheit zur Verfügung.
Der Förderzeitraum umfasst neun Monate (September 2006 bis Mai 2007). Es besteht Residenzpflicht. Zu Beginn stellt sich der Stipendiat mit einer Ausstellung im Kabinett vor, und den Abschluss des Aaufenthalts in Essen bildet eine Ausstellung mit Katalog in der Galerie im Kunsthaus Essen.

Die monatliche Unterstützung beträgt 1250,- Euro (abzgl. 128,- Euro Miete an das Kunsthaus). Die Lithofilme und der Druck des Katalogs werden zusätzlich durch Spenden und Sachleistungen finanziert. Gestaltung, Reproduktion der Arbeiten (Fotos) und Druckvorstufe (DTP) werden vom Stipendiaten erbracht oder auf dessen Kosten in Auftrag gegeben. Verkäufe der während des gesamten Förderzeitraums entstandenen Arbeiten sind provisionspflichtig (20 % vom Kaufpreis) zugunsten des Kunsthaus Essen.

Wir bieten...
den Freiraum, neue künstlerische Ideen in relativer materieller Sicherheit zu entwickeln und umzusetzen. Der Stipendiat/die Stipendiatin kann vielfältige Kontakte mit den Künstlern des Kunsthauses, Persönlichkeiten und Einrichtungen des kulturellen Lebens in der Stadt Essen und im Ruhrgebiet sowie mit den Förderern des Stipendiums knüpfen.

Wir erwarten...

die Bereitschaft, den Förderern während der Dauer des Stipendiums Einblick in die künstlerische Arbeit zu gewähren. Die Stipendiatin/der Stipendiat sollte die Gelegenheit nutzen, im Förderungszeitraum kontinuierlich zu arbeiten und eine repräsentative Abschlussausstellung vorzubereiten.

Die vorgeschlagenen Künstlerinnen und Künstler werden gebeten - mit Hinweis auf die vorschlagende Institution -
folgende Bewerbungsunterlagen einzureichen:
- Vita / Ausbildungsgang
- Fotos, Dias, Abbildungen, Videos oder DVDs bisheriger künstlerischer Arbeiten
- eventuell bereits vorhandene Kataloge oder andere Publikationen
- Skizze zum Vorhaben im Förderzeitraum
- Rückporto
Bitte keine Originale einreichen!

 

         
     
         
DAAD
Deutscher Akademischer Austausch Dienst
  http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/00655.de.html    
         
DAAD- Preis für hervorragende Leistung ausländischer Studierender  

Der DAAD stellt der Hochschule für Künste € 1.000,00 für die Verleihung des DAAD-Preises an eine Studentin oder an einen Studenten, der/die sich mit besonderen künstlerischen Leistungen und bemerkenswertem gesellschaftlich-interkulturellen Engagement ausgezeichnet hat, zur Verfügung.


Der/die KandidatIn sollte sich im Hauptstudium befinden und noch mindestens 1 - 2 Semester an der HfK studieren.
Bitte beachten Sie auch, dass der Preis nicht an Studierende vergeben werden kann, die bereits ein Stipendium einer deutschen Organisation erhalten, Bildungsinländer oder GaststudentIn sind.

Die Kandidaten werden abwechselnd (Fachbereichmusik, ungerade Jahre; Fachbereich Kunst und Design, gerade Jahre) auf Vorschläge der Fachbereiche im Akademischer Senat abgestimmt. Vorschläge müssen mit entsprechenden Gutachten an den Dekan des jeweiligen Fachbereichs bis Mitte Juni eingereicht werden, um eine Vorauswahl im Fachbereichsrat zu treffen.

Die Auswahl sollte bis Juni abgeschlossen sein, um die Preisverleihung im Rahmen der Semesterauftaktveranstaltung im Oktober durchführen zu können (Voraussetzung für die Beteiligung am DAAD-Preis).